Karate Dojo Poing

Das Blog des Karate Dojo Poing

Kooperation Landeskader Bayern und Baden-Würtemberg

ingo, um 09:36 Uhr am 07-12-2019

(Dieser Artikel ist auf der BKB Homepage erschienen. Hier der link zum Orginalartikel.)

Am letzten Landeskaderlehrgang im Jahr 2019 in Oberhaching stand für den Bayern Kader noch einmal ein Highlight auf dem Programm. Mit dabei waren die Poinger Kilian Festl und Leonard Averdunk.

Der Kader durfte Gäste aus Baden Würtemberg begrüßen. Der Kata-Stammkader unserer Nachbarn reiste extra für zwei gemeinsame Trainingstage an. Unter Leitung von unserem Kata Trainer Mohammed Abu Wahib und dem KVBW Stützpunkttrainer Udo Boppre hatte die Athleten Zeit sich fernab von Wettkampf kennen zu lernen, gemeinsam zu trainieren und Trainingsideen auszutauschen. Nach einer Kennenlernrunde standen unter anderem Technik und Stabilität in kleinen Kata Teilen und ganze Katas im Mittelpunkt des Trainings. Unter gegenseitiger Beobachtung und Korrektur lernten sich die Athleten weiter kennen und es kam ein reger Austausch zu Stande.

Nach einer Feedbackrunde am Ende des Wochenendes waren sich alle einig: Das war nicht das letzte gemeinsame Trainingswochenende der Karateka des KVBW und des Bayerischen Karate Bundes.

Bericht
Lisa Kirchner

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Erfolgreiche Hochschulmeisterschaft für Bayerische Kaderathleten

ingo, um 22:25 Uhr am 12-05-2019

Heidelberg – Am letzten Wochenende fanden in der beschaulichen Neckar-Metropole Heidelberg die Deutschen Hochschulmeisterschaften im Karate statt, an der nur immatrikulierte Studenten an den Start gehen dürfen. Unter den 150 Studenten waren auch einige Kaderathleten des Bayerischen Karate Bundes für ihre jeweiligen Universitäten in den Disziplinen Kata und Kumite gemeldet. Mehrere Teilnehmer und Medaillengewinner der letzten Karate-DM in Chemnitz sorgten bei der DHM für entsprechendes Niveau. „Die Qualität war auch dieses Jahr wieder enorm hoch“, freute sich Disziplinchef und Organisator Matthias Tausch vom Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband.

Unter den Augen von Kata-Landestrainer Mohammed Abu Wahib, der als Zuschauer vor Ort den Leistungsstand der Bayern beobachtete, konnten fast alle Athleten Top-Leistungen abliefern und Edelmetall erkämpfen. Somit ist der BKB auch mit mehreren Athleten auf der Ende Juli stattfindenden Europameisterschaft der Universitäten in Zagreb vertreten.

Der Poinger Kilian Festl konnte mit der Kata Mannschaft der Universität München den ersten Platz erzielen und wurde damit Deutsche Hochschulmeister 2019.

Wir gratulieren herzlich !!

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JKA Europameister zum 5. Mal zu Gast in Poing

ingo, um 21:43 Uhr am 09-05-2019

Kurz vor Ostern durften wir zum 5. Mal den sehr erfolgreichen Sportler Gergö Oscovai bei uns im Karate Dojo Poing begrüßen. Er hatte sich extra auf den langen Weg von Ungarn nach Poing gemacht, um uns an seinem großen Erfahrungsschatz, welcher aus 20 Jahren Karatetraining und vielen Wettkämpfen resultiert, teilhaben zu lassen.

Während sich die meisten Poinger auf die kommenden Osterfeiertage vorbereiteten, trainierten unsere Karateka das ganze Wochenende unter der Leitung des amtierenden Europameisters, der sich extra die Tage in seinem vollen Trainingskalender freigehalten hatte.
Am Freitagabend starteten wir mit einem Training für die Unterstufe. Hierfür wurde extra in den letzten Monaten die Heian Nidan einstudiert, so dass Gergö unseren Karateka nur noch den letzten Feinschliff dieser Kata verpassen musste. Egal ob Timing oder Kimea er konnte in allen Bereichen uns hilfreiche Tipps geben.

Damit auch die Oberstufe zeigen konnte, welche Fortschritte sie beim Einüben der Kata Chinte gemacht haben, folgte nach dem Unterstufentraining das Kata-Training der Oberstufe. Die großen Herausforderungen dieser Kata, nämlich die stetigen Wechsel zwischen schnellen und langsamen sowie harten und weichen Techniken wurde an diesem Abend ausführlich geübt. Außerdem wurden die Unterschiede zu anderen Katas und der eigentliche Hintergrund der Chinte erklärt und hoffentlich auf Lebzeiten verinnerlicht.
Nach dem Training ging es gemeinsam in die Poinger Einkehr zum Essen und um die freundschaftlichen Bande weiter zu pflegen, die sich in den letzten Jahren zwischen dem Poinger Karate-Verein und Gergö entwickelt haben.

Der Samstag startete mit einem Training für die Jüngsten unter uns. Dieses Mal stand nicht direkt Karate im Vordergrund, sondern etwas mindestens genauso Wichtiges, nämlich die Fitness der Kinder. Hierbei konnte Gergö seine Erfahrung aus dem Kinderwettkampftraining, welches er in seinem Verein in Ungarn hält, zum Besten geben. So stellte er ein spielerisches Training für die Kleinen auf die Beine, was zwar anstrengend war, aber der Spaß dennoch nicht zu kurz kam, so dass die Kinder ganz nebenbei noch Einiges an Koordination und Reaktionsfähigkeit dazulernten.

Nach dem Mittag waren die Jugend und Erwachsenen an der Reihe ihre Koordinationsfähigkeiten unter Beweis zu stellen. Mit gezielten Übungen brachte Gergö uns an unsere Grenze. Durch stetiges Wiederholen der Übungen wurde ersichtlich, dass wir nicht lernresistent waren, denn je häufiger wir die Übungen durchspielten, desto besser haben sie funktioniert. Als größte Herausforderung wurde das Sprungtraining angesehen, bei dem ein hohes Maß an Koordination und Kondition benötigt wurde.

Der Sonntag wurde für ein freies Training genutzt, bei dem alle – unabhängig vom Alter oder Gürtelfarbe – teilnehmen konnten. Dabei hatte jeder die Möglichkeit individuell zu trainieren. Auch hierbei stand uns Gergö mit Hinweisen und Tipps helfend zur Seite.

Alles in allem war es ein anstrengendes aber auch sehr lehrreiches Wochenende, was wir nächstes Jahr gern wiederholen möchten. Wir freuen uns schon auf das kommende Jahr, wenn uns Gergö wieder besucht und uns neue Trainingsinhalte näherbringt.

Svenja

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Chinte

ingo, um 20:47 Uhr am 30-03-2019


Im ersten Quartal haben wir uns ja etwas intensiver mit der Kata Chinte beschäftigt.
Hier einige wissenswerte Fakten rund um die Kata:

  • Chinte in chinesischen Schriftzeichen wird übersetzt mit ‚außergewöhnlich‘ und ‚hand‘, heißt also quasi „Außergewöhnliche Hand“
  • Aus diesem Grund kommen auch außergewöhnliche bzw. selten vorkommende Handtechniken wie z.B. der Tateken (vertikaler Fauststoß) oder nihon nukite (Fingerstich in die Augen) vor;
  • Chinte, vermutlich aus China kommend, gehört zur gleichen Gruppe wie Chinto (Gangaku). Funakoshi nannte sie Shoin, doch wurde in der Folge weiterhin der okinawanische Name verwendet.
  • Da die in der Kata vorkommenden Techniken auch mit wenig Muskelkraft effektive Selbstverteigigungselemente enthält, wird die Kata auch gerne von Frauen geübt (so ist sie die Spezialkata der Weltmeisterin von 1980 in Bremen Kawashima)
  • Angeblich soll die Chinte eine Strategie der Abwehr gewesen sein, bei der die Unterarme durch Bambusstäbe (chinte) geschützt wurden. Die sog. Shuri, also Wächter des Schlosses, haben sich mit diesen Bambusstäben gegen feindliche Speere verteidigt
  • Die Legende (oder eine der vielen Legenden) berichtet, dass ein chinesischer Gesandter aus Kumemura die Kata auf Okinawa eingeführt und gelehrt haben soll. Leider hatte er sie in China nicht vollständig gelernt bzw. einen Teil der Kata vergessen. So lehrte er nur die Teile, an die er sich erinnerte und wies seine Schüler an, am Ende mit drei Sprüngen zum Ausgangspunkt der Kata zurückzukehren. Der Lehrer versprach, bei seiner Rückkehr nach China, seinen Meister nach den fehlenden Techniken zu fragen. Bedauerlicherweise (für die nachfolgende Karatewelt) heiratete er in Okinawa und kehrte nie wieder nach China zurück. Daher die drei Sprünge am Ende.

Quellen:
- Nakayama, Best Karate Series, Vol.9, Bassai Sho, Kanku Sho, Chinte;
- Pflügler, 27 Shotokan Katas
- budopedia.de

Anbei noch ein interessanter Artikel zur Kata und drei Videos…

Chinte ist keine Kata nur für Frauen (englisch)

Kata Chinte von Bundestrainer Efthimios Karamitsos


Kata Chinte von Tatsuya Nakai


Kata Chinte von Tatsuya Naka, mit Beschreibung vieler Details und Bunkai

Kata Chinte von Kawashima


Kata Chinte Kawashima (Weltmeisterin 1980)

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Training und Lehrgang mit Gergö Ocsovai

ingo, um 00:24 Uhr am 08-04-2018

Wir freuen uns, auch dieses Jahr wieder Gergö Ocsovai bei uns begrüßen zu können. Gergö ist heute auf der JKA-Europameisterschaft in Holland Europemeister in der Disziplin Kata geworden.

Gergö wird das Abendtraining am 13.April halten. Er hat ein spannendes Programm vorbereitet, welches auf den Trainingsplan des Dojos aufsetzt.

18:00 – 19:00 Unterstufe (bis orange)
19:00 – 20:30 Mittel/Oberstufe (ab grün)

Am Samstag und Sonntag wird Gergö dann mit der Wettkampfgruppe des Dojos trainieren und die Sportler für die Deutsche Meisterschaft fit machen.

Wir bitten um rege Teilnahme an den Trainingseinheiten.

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Vergleichskampf Mittelfranken, Oberbayern, Schwaben

ingo, um 11:34 Uhr am 06-12-2017

Kämpfen unter realen Wettkampfbedingungen, war das Ziel des Vergleichskampfs, der am 28. Oktober 2017 in Haldenwang für die Jugend, Junioren, Leistungsklassen durchgeführt wurde. Die Unterstützung des Vergleichkampfes für Oberbayern lag in den bewährten Händen von Marco Tschürtz (Kumite) und Sebastian Averdunk (Kata). Mit am Start waren Leonard Averdunk und Kilian Festl.

Gemeinsamer Lehrgang am Vormittag mit Olympia Kader Athlet

Nach kurzer Begrüßung durch Gerhard Weitmann, Leistungssportreferent Schaben, ging es im gemeinsamen Training am Vormittag zur Sache. Bei Kata nahm sich Laurenz Berner die Zeit, die Gojoshiho Sho in kleinste Schritte zu zerlegen. Alle profitierten sehr von den Tricks und Kniffen des Olympia Kader Athleten. Unterstützt wurde er von Edip Müneyyirci, der unermüdlich verbesserte und Laurenz unterstützte.

In der anderen Hallenhälfte ging es deutlich dynamischer und lauter zu. Nach kurzem Aufwärmtraining ging es besonders um die Themen Kumite-Zweikampf und Taktik. Landestrainer Gerhard Weitmann ließ sich viel einfallen, um alle kräftig zum Schwitzen zu bringen.


Kata: Schwaben – Oberbayern 4:3 Siege

In der Kata-Disziplin starteten am Nachmittag die Vergleichskämpfe ohne Starter aus Mittelfranken. Schwaben stellte vier Teilnehmer und Oberbayern ging mit sechs Kämpfern (Pia Kreuzer, Zoe Ströhlein, Julian Lachner, Wolf Pape, Leo Averdunk, Kilian Festl) an den Start.

Pia und Zoe gewannen die ersten beiden Kämpfe in ihrer Altersklasse Jugend klar. Bei den Jungs hatte Schwaben nur Mika Mathes dabei, der deshalb gegen alle startete und ein harter Gegner war. Julian und Wolf starteten beide mit der frisch geübten Gojoshiho Sho, konnten sich aber leider nicht gegen Mika durchsetzen. Ganz anders sah es bei Leo aus Poing aus: Er ließ mit der Gangaku nichts anbrennen und holte den nächsten Punkt für Oberbayern. Kilian kam trotz sauberer Kata nicht an Mika vorbei und musste den Punkt abgeben. Soweit Einstand 3:3. Der letzte Kampf musste die Entscheidung bringen. Da Oberbayern keine Starterin in der Altersklasse Leistungsklasse (Ü18) hatte, startete Pia gegen Sarah Brandner vom TSV Monheim. Pias Unsu brachte lauten Applaus in die Halle, aber Sarahs routinierte Gojoshiho Sho überzeugte die Kampfrichter, so dass Schwaben den freundschaftlichen Wettstreit mit 4:3 für sich entschied.

Am Nachmittag fanden insgesamt vier Kumite-Durchgänge statt.

Marko Tschütz fasste den Tag zusammen: „Unser gemeinsames Ziel war es, alle angereisten Sportler kämpfen zu lassen. Dies haben wir gemeinsam auf Basis aller anwesenden Sportler und vorhandenen Kategorien, für jede Begegnung individuell gestaltet.“

Der Spaß kam natürlich auch nicht zu kurz. Es war schön, sich in der Karate Family ohne Turnierstress zu treffen. Alle Beteiligten freuen sich auf den Bayernpokal am 18. November.

Mehr Fotos gibt es auf der Seite des Bezirks Oberbayern

Text und Fotos von Petra Kreuzer und Sebastian Averdunk.

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Poing ist jetzt Kata-Stützpunkt im Bayerischen Karate Bund

ingo, um 12:40 Uhr am 04-11-2017

Wir haben tolle Neuigkeiten für den Leistungssport: Im Zuge der Neuausrichtung des Leistungssports im Bayerischen Karate Bund werden in Bayern sogenannte Stützpunkte errichtet. Für Kata gibt es einen Stützpunkt im Norden (Unsu Höchst) und einer im Süden. Aufgrund der Erfolge in den letzten Jahren, aber auch der Qualifikation unserer Trainer wurden wir vom Bayerischen Leistungssportreferenten und dem Bayerischen Landerstrainer als Stützpunkt für den Süden ausgewählt.

Was bedeutet das? Einmal im Monat wird der Bayerische Landskader (genaugenommen der südliche Anteil) bei uns trainieren. Die ersten Termine sind Freitag 24.November und Freitag 15.Dezember. Trainer werden die Landestrainer Mom Abu Wahib und David Terbeck sein, im nächsten Jahr werden Ingo und Sebi auch einige Trainingseinheiten übernehmen.

Was haben wir davon? Unsere Braun- und Schwarzgürtel dürfen bei dem Training mitmachen und an der Feinstform arbeiten. Alle Dojomitglieder sind herzlichst eingeladen, beim Training zuzusehen und von der Spitze im bayerischen Kata zu lernen.

Was hat das Dojo davon? Dies ist ein deutliches Signal und Attest, dass in Poing herausragendes Karate trainiert wird. Wir hoffen, dass uns dies bei der Mitgliedergewinnung, aber auch potentielles Sponsoring in Zukunft hilft.

Wie läuft das genau ab? Der Kader trainiert 17:00-18:00, danach folgt eine Theorie-Einheit. In dieser Zeit werden wir unseren Anfängerkurs halten. Die zweite Einheit ist von 19:00-20:30. Bei dieser Einheit können alle Braun- und Schwarzgurte mittrainieren. An diesen Tagen (24.11 und 15.12) findet kein Unterstufentraining statt. Bitte nutzt aber die Gelegenheit, beim Training von der Tribüne zuzuschauen.

Da ab 15.12 auch unsere Weihnachtsfeier stattfindet, überlegen wir uns noch, wie wir das traditionelle gemeinsame Training organisieren können.

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Riesen Erfolg für Poinger Karatekas auf der Deutschen Meisterschaft

ingo, um 06:25 Uhr am 17-06-2017

Erfurt – Auch in diesem Jahr hatten sich die Poinger André Schütt, Kilian Festl und Leonard Averdunk sowohl in der Einzel-, als auch in der Mannschaftsdisziplin für die deutsche Meisterschaft qualifiziert. Wie in den letzten Jahren auch, fand diese in Erfurt statt.

Der Wettkampf begann mit den Einzelwettkämpfen. Alle drei gewannen gegen ihren ersten Gegner und gingen motiviert in die nächsten Begegnungen. Naturgemäß wurden die Gegner von Runde zu Runde stärker und zeigten sehr starke Leitungen. Letztendlich gelang es nur André Schütt sich für die Trostrunde zu qualifizieren. Durch eine starke Kata Darbietung holte er einen deutlichen Sieg in der ersten Begegnung der Trostrunde. Durch eine erneute Niederlage in der letzten Runde belegte er letztendlich den 7. Platz. Damit gehört er zu den besten Kata Athleten Deutschlands in dieser Altersklasse.

Im Anschluss daran fand der Teamwettbewerb statt. Hier wollten die drei jungen Poinger endlich wieder auf dem Treppchen stehen. Voll motiviert gingen sie in ihre erste Begegnung und zeigten ein synchrone und dynamische Kata Kanku Dai. Sie gewannen diese Begegnung gegen die Mannschaft aus Bonn mit 4:1 Kampfrichterstimmen. In der zweiten Runde bekamen sie es dann mit dem Seriensieger der letzten Jahre zu tun, dem Heimteam aus Erfurt. Bereits im Vorfeld hatte die Poinger mit ihrer Trainerin Michaela Talpai die Taktik für diese Begegnung festgelegt. Man wollte versuchen mit der besten Kata, der Goju Shiho Sho zu gewinnen. Dieser Plan scheiterte knapp und das Team verlor diesen Kampf und musste in der Trostrunde um Platz 3 kämpfen. In folgenden kleinen Finale zeigten drei Jungs ihre Kata Kanku Sho und das dazugehörige Bunkai (Anwendung der Techniken). Mit viel Einsatz und Mobilisierung der letzten Kraftreserven zeigten sie eine attraktive und actionreiche Kata. Dem ebenfalls starken Team aus Rülzheim unterlief am Ende ihrer Vorführung ein kapitaler Fehler, so dass das Team aus Poing durch Disqualifikation den 3. Platz holte und sich den Traum vom Siegerpodest erfüllte. Die Freude und den Stolz konnten die Trainerin, die mitgereiste Eltern und Fans sehen und hören. Poing ist wieder in der sportlichen Spitze Deustchland angekommen!


















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