Karate Dojo Poing

Das Blog des Karate Dojo Poing

Aktuelles zum Trainingsbetrieb

ingo, um 14:48 Uhr am 02-08-2020

Die letzten Monate waren sehr schwierig für uns alle. Erst Mitte Juni konnten wir wieder das erste Training in der Halle anbieten. Hierzu waren zahlreiche Freigaben notwendig, zudem mußte ein Hygienekonzept erstellt werden.

Leider gibt es bisher immer noch keine Freigaben der Schuleitung für die Turnhallen der Grundschule und der Realschule. Daher können wir das Training in diesen Hallen noch nicht aufnehmen, Wir hoffen aber, dass sich diese Situation im Herbst endlich ändert.

Zur Zeit gibt es somit nur ein Training pro Woche: immer freitags 19:00 bis 20:00 in der Dreifach-Turnhalle.

Die gute Nachricht ist, dass wir dieses Training auch in den Sommerferien anbieten können. Bitte nutzt das Angebot um “am Ball” zu bleiben. Das Training ist als allgemeines Training ausgelegt, also für alle Gürtelgrade geeignet.

Noch ein paar Punkte

  • denkt daran, die Hygieneregeln zulesen, und diese Anlage unterschrieben mitzubringen. Das erspart und Warte- und Schreibarbeit in der Halle:
    Hygieneregeln des Karate Dojo Poing (stand 10.Juni 2020)
  • denkt an Eure Masken, und ein kleines Handtuch, um Euren Schweiss abzuwischen.
  • Apropro Masken: Jeder Sportler, der ins Training kommt, bekommt eine Mundschutzmaske mit dem TSV Logo.

Bis Freitag,

Eure Dojoleitung

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Aktuelles zum Trainingsbetrieb

ingo, um 12:12 Uhr am 15-03-2020

Liebe Karateka,

Der Corona-Virus bestimmt zur Zeit weiter das Tagesgeschehen und die Situation spitzt sich leider weiter zu: Schulen, Kitas und Unis werden geschlossen, und das wirkt sich auf die Schulhallen aus. Sportveranstaltungen sind überall betroffen (Biathlon, Eishocky, Fussball, etc. und auch Karate), sogar der Olympische Fackellauf wurde abgebrochen.

Uns liegt es nicht daran, weitere Sorge zu schüren. Aber der Dojo-Vorstand und die Trainer haben eine Fürsorgepflicht für unsere Sportler, aber auch deren Familien und Angehörigen. Wir alle sind aufgefordert, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen – und das hat Auswirkungen die einschränken und wehtun.

Aus diesem Grunde haben wir uns entschieden, dass Training bis auf weiteres auszusetzen. Dies betrifft alle angebotenen Trainingseinheiten (Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Jukuren).

Derzeit gehen wir davon aus, dass das Training bis Ende der Osterferien ausfallen muss.

Wir überlegen uns noch, ob wir Euch Alternativen anbieten können, um zumindest zu Hause Karate betreiben zu können. Wir melden uns, wenn wir hier etwas konkret anbieten können.

P.S. Eben erhielten wir noch die Nachricht, dass alle gemeindlichen Sporteinrichtungen (Turnhallen, Multifuktionsraum, Kegelbahn, usw.), die Bildungseinrichtungen VHS und Musikschule sowie Gemeinde- und Vereinsräume geschlossen werden.

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Aktuelles zum Trainingsbetrieb (covid-19)

ingo, um 22:23 Uhr am 10-03-2020

Liebe Karateka,

Der Corona-Virus bestimmt zur Zeit leider das Tagesgeschehen. Der Dojo-Vorstand beobachtet die Situation ständig und wir stimmen uns – auch mit dem TSV – über die notwendigen Schritte und Entscheidungen ab,  Wir wollen mit diesem Newsletter keine weitere Sorge schüren, sondern etwas Hilfestellung und Klarheit zum Trainingsbetrieb geben.

Sie haben sicher schon mitbekommen, dass zwei Schulen im Landkreis vorübergehend geschlossen wurden. Vor diesem aktuellen Hintergrund bitten wir alle Athleten bzw. auch deren Eltern, die

  • sich in den vergangenen drei Wochen in einem der Risikogebiete aufgehalten haben,
  • eine Schule besuchen, die wegen Corona-Krankheitsfällen oder Verdacht darauf geschlossen wurde,
  • Symptome wie Fieber, trockener Husten, Schnupfen und Abgeschlagenheit, Atemprobleme, Halskratzen, Kopf-und Gliederschmerzen, Schüttelfrost und Übelkeit sowie Durchfall (mögliche Symptome bei Coronainfektion lt. RKI) haben,

auf die Teilnahme am Training freiwillig zu verzichten.

Uns ist natürlich bewusst, dass vermutlich fast in jedem Falle von o.g. Symptomen ein normaler Schnupfen oder eine Erkältung dahinter steckt, aber sowohl die Abteilung hat eine Fürsorgepflicht, der wir nachkommen müssen.

Wir weisen hiermit ausdrücklich darauf hin, dass jede Haftung im Zusammenhang mit dem Coronavirus ausgeschlossen wird! Die Teilnahme am Training erfolgt auf eigenes Risiko.

Derzeit gehen wir noch davon aus, dass unser Lehrgang am 4.4. stattfinden kann.

Bürger mit einschlägigen Symptomen sollen bitte die Telefonnummer 116117 wählen, diese soll rund um die Uhr erreichbar sein, ist aber derzeit wohl überlastet. Im Gesundheitsamt / Landratsamt existiert zur Beratung bereits eine Coronavirus-Hotline, die unter der Telefonnummer 08092 823 680 während der Öffnungszeiten erreichbar ist und personell verstärkt wurde.

Update 11.März 2020

Der TSV Poing hat folgende Handlungsanweisung herausgegeben: TSVPoing-Coronavirus-im-Sport

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Kata Sochin

ingo, um 15:49 Uhr am 09-02-2020

Im Februar steht die Kata „Sochin“ auf dem Trainingsplan. Einiges Wissenswertes rund um die Kata:

  • Sochin ist eine der Shitei-Katas sowohl zum 3. als auch zum 5. Dan nach der neuen Prüfungsordnung.
  • Der Kata-Name wird mit zwei Kanjis dargestellt, wobei das erste Kanji „So“ im weitesten Sinne für „Stärke“, „Mut“ bzw. „Männlichkeit“ steht und im Alltag mit „Mann in den besten Jahren“ gebraucht wird. Das zweite Kanji kann über Umwege mit „besänftigen“ übersetzt werden. Zusammengesetzt bedeutet Sochin „ruhende Kraft“ oder „Stärke und Zurückhaltung“.
  • Funakoshi Gichin wollte die Kata „Hakko“ (8 Stürme) nennen, jedoch setzte sich dieser Name nicht durch.
  • Die Kata wird im Wesentlichen im Fudo-Dachi bzw. Sochin-Dachi ausgeführt. Dieser Stand, der zwischen dem Kiba-Dachi und dem Zenkutsu-Dachi angesiedelt ist, muss demnach für eine gute Ausführung der Kata beherrscht werden.
  • Der weitgehend symmetrische Sochin-Dachi ermöglicht es, auf Angriffe aus allen Richtungen reagieren können.
  • Charakteristisch an dieser Kata ist weniger die Schnelligkeit der Bewegungen, vielmehr kommt es darauf an, ruhigen, bis zur größten Spannung aufbauenden Bewegungen, kräftige und explosive Techniken folgen zu lassen.
  • Durch das geringe Tempo werden Muskeln erst langsam aus der totalen Entspannung hin zur maximalen Spannung gebracht, wobei einige Bewegungen auch explosive und schnelle Muskelkraft verlangen.
  • Nach Nakayama schult diese Kata vor allem ein Gefühl für das richtige Timing und ist so konzipiert, dass sie wiederholte Angriffe gestattet, ohne dem Gegner viel Zeit für Gegenangriffe zu lassen.
  • Durch das Praktizieren von Sochin kann nicht nur eine Vielzahl von Karate-Techniken verbessert werden, sondern sie dient auch dazu, die Undurchdringlichkeit und Standhaftigkeit des Geistes zu entwickeln.
  • Als eine Kata der Aragaki-Schule wird Sochin auch im Shito-Ryo geübt.

Quellen:
- Nakayama, Best Karate Series, Vol.9, Bassai Sho, Kanku Sho, Chinte;
- Pflügler, 27 Shotokan Katas
- budopedia.de

Videos
Masao Kagawa

Bundestrainer Efthimios Karamitsos

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Karate Dojo Poing schaut über den Tellerrand hinaus

ingo, um 10:45 Uhr am

Am 30.01. begrüßten wir zum wiederholten Male die Samurai in unserem Training. Wir bekamen die Möglichkeit Techniken mit dem Schwert und einer gepolsterten Variante des Schwerte zu trainieren. Doch sehr ungewohnt und deshalb auch sehr anstrengend war das gesamte Training interessant und vor allem sehr lustig! Mit sehr viel Spaß konnten wir alles ausprobieren und bekamen wertvolle Tipps wie die verschiedenen Waffen zu gebrauchen sind. Ein nächstes gemeinsames Training ist bereits in Planung.

Am vergangenen Donnerstag fand ein Training der ganz anderen Art in unserem Verein statt. Die Devise bei Karate, ohne Waffen zu kämpfen, wurde über den Haufen geworfen, um zu sehen, was es in der weit gefächerten Welt des Kampfsportes sonst noch zu entdecken gibt.

Zu Gast war ein Schwertkampf-Verein aus Trudering, der vor einigen Jahren schon einmal ein Schnuppertraining in unserem Verein gehalten hatte. Nicht wie üblich die Fäuste, sondern ganz unterschiedliche Hilfsmittel, teilweise auch Alltagsgegenstände kamen bei diesem Training zum Einsatz.

Zu Beginn wurde uns gezeigt, dass man genauso gut mit gewöhnlichen Ketten, die viele vom Auto her kennen, kämpfen kann. Wir staunten nicht schlecht und starteten einen Selbstversuch im Kettenkampf. Dabei stellten wir fest, dass dies sehr viel Geschick erfordert und einer koordinativen Meisterleistung gleichkommt, wenn man sich nicht selbst massenhaft blaue Flecken zufügen möchte.

Nach dem Kettenkampf wurde uns die Ehre zu Teil, eine Choreographie mit den mitgebrachten Schwertern einzustudieren. Jede vorgeführte Bewegung mit dem Schwert wurde von uns nachgemacht, was eindeutig schwieriger war, als es bei den Vorführenden aussah. Vor allem das Gewicht des Schwertes ist nicht zu unterschätzen, was einigen noch Tage danach in Erinnerung bleiben sollte.

Um uns nicht versehentlich gegenseitig zu verletzten, verblieben wir beim eigentlichen Schwertkampf in der Zuschauerrolle.

Danach wurden noch verschiedenste Übungen mit gepolsterten Holzstöcken durchgeführt. Egal ob gegen einen Gegner, mit dem Versuch nicht getroffen zu werden oder jeder gegen jeden, es wurde eine sehr große Herausforderung. Gerade das richtige Einschätzen der Distanzen mit den Stöcken war herausfordernd und trotzdem eine tolle Erfahrung. Geübte und Ungeübte trainierten gemeinsam mit viel Spaß und guter Laune immer nach der Devise „learning by doing“

Zum Ausklang des sehr interessanten und facettenreichen Trainings ging es noch in die Poinger Einkehr, um sich ohne Waffen besser kennenzulernen.










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Neue Prüfungsordnung

ingo, um 15:08 Uhr am 03-01-2020

Seit 1.1.2020 gibt es eine neue Prüfungsordnung in der Stilrichtung Shotokan. Wir werden die neue Prüfungsordnung in den nächsten Trainingseinheiten jeweils durchgehen, damit ihr Euch mit den neuen Anforderungen vertraut macht. Wenn Ihr Fragen zur neuen Prüfungsordnung habt, dann meldet Euch bitte bei den Trainern. Diese können Euch die Techniken zeigen und Euch Tipps zum Training geben.

Anfang Februar findet ein Prüferlehrgang statt (Ausschreibung), bei dem die Prüfungsordnung nochmal detailliert den Prüfern in Bayern erläutert wird. Schwierige Fragen können wir dann dort an geeigneter Stelle ansprechen und klären.

Und hier nun die Prüfungsordnung Shotokan

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Bassai Dai

ingo, um 19:46 Uhr am 02-01-2020

Die Kata Bassai Dai stand im Mittelpunkt unseres Trainings Ende 2019.

Unser Abteilungsleiter Ralf Rebetge hat sich seine besonderen Gedanken zur Kata gemacht:

Bassai-Dai

In einem kleinen Fischerdorf in Okinawas Westen
da lebte einst ein junger Mann, gehörte zu den Besten.
In der Schule war er fleißig, lernte viel und dazu gerne
all‘, was es zu entlocken galt der Erde und den Sternen.

Die Dorfbewohner um ihn rum, die mochten ihn nicht leiden,
wo immer er sich auch befand, man suchte ihn zu meiden.
Doch nicht nur Spott und Häme war’n‘s, worunter er sehr litt -
auch gab man ihm mit Fäusten ab und an gern eine mit.

An einem schönen Sommertag, da sah er wie am Strand,
ein äl‘trer Mann die Beine schwang – es staubte nur der Sand.
Tief beeindruckt sah er zu, was sich da vor ihm bot:
Hände, Füße, Ellenbogen flogen ohne Not.

Obwohl es schien, als nähm‘ der Alte überhaupt nichts wahr,
so hörte er doch plötzlich auf und kam dem Jungen nah.
‚Willst Du wissen, was ich hier am Strande gerade treibe?
Karate heißt es, setz Dich hin, sieh zu und bitte bleibe.‘

Der Junge tat wie ihm geheißen und war so fasziniert,
dass es gar nicht lange dauert, bis auch er‘s probiert.
Am Anfang etwas unbeholfen, lernt er dann recht zügig
macht auf Anweisung des Alten seine Muskeln schnell gefügig.

Der alte Mann ist hocherfreut mit seinem neuen Schüler.
Der dankt’s dem Alten sehr, trainiert ob’s warm ist oder kühler.
Nach ein’ger Zeit beherrscht er schon die wichtigsten der Katas
und entwickelt Schnelligkeit und Kraft, von allem etwas.

Es kam der Tag, da wurde ihm gelehrt die Kata Bassai Dai,
eine Kata, so der Meister, die ‚was ganz besond‘res sei.
Mit ‚Stürm die Festung!‘ könnte man’s am besten übertragen;
Entschlossenheit der Schlüssel hier, den Feind zu überragen.

Nicht anders zu erwarten war’s, dass er auch diese meistert.
Von eig’nem Können inspiriert – und so von sich begeistert –
ging er ins Dorf zurück zu treffen die, die ihn einst immer quälten,
und hoffte drauf, dass ihm gelang, ein’n Angriff zu vergelten.

Die Dorfbewohner waren ihm noch immer nicht gesonnen,
als er in ihrer Mitte stand, viel Zeit noch nicht verronnen,
da zielte schon die erste Faust inmitten auf sein Kinn,
nach einem weit’ren Tritt in das Gedärm, da flog er auch noch hin.

Er besann sich auf die Festung, die’s zu stürmen galt,
doch die Schläge und die Tritte machten lange keinen Halt.
Keine Festung, kein Erstürmen, nichts dergleichen half ihm hier –
er wurd‘ hin und her geschleudert wie ein leichtes Stück Papier.

Schwer verwundet unter Tränen trat er vor des Meisters Schwelle.
Klagend und mit Vorwurfsmiene sprach er just von dieser Stelle:
‚Hab ich nicht genau getan, was Du mich hast geleert?
‚Stürm die Festung, ist das nicht am Ende gar nichts wert?‘

Sein Lehrer hörte zu und schwieg, er schaut‘ ihm ins Gesicht,
unbeeindruckt regungslos vernahm der die Geschicht‘.
Allmählich aber wandelten in Lächeln sich die Falten
Ja, Sanftheit widerspiegelte das Antlitz dieses Alten.

‚Wahrhaftig hast Du viel gelernt im Laufe Deiner Zeit
und bist, wenn Du so weiter machst, auch bald dazu bereit,
Dich zu stellen einem Prüfer, ihm zu zeigen, was Du kannst -
wie zumindest technisch Du den Gegner samt und sonders übermannst.

Hinter den Begriffen, die Du körperlich vollziehst,
steht ein Mehr, das zu erkennen ein jedes Wort genießt.
Bassai Dai heißt ‚Stürm die Festung‘ – ja, das hab‘ ich Dir gesagt.
und doch war Dir das Stürmen dieser Feste heute früh versagt.

Hatt’st Du nicht das Dorf als Festung Dir im Kopf erdacht?
Wollt’st Du nicht als Rächer gelten, der am Ende lacht?
Wie Du siehst, das ging daneben und Du fragst Dich jetzt warum
Bunkai und Verteidigung – Festung hin und her war‘n dumm.

Nun, lass mich Dir den Grund benennen, der das Blickfeld Dir verengt:
Festung meint an dieser Stelle nicht den Feind, der Dich bedrängt.
Die Festung, die es zu besiegen gilt, ist nur Dein Ich, bist Du allein
Dabei soll die Kata helfen, Dich zu stärken in Dein’m Sein.‘

Der junge Mann nahm demütig die Worte sich zu Herzen,
und bald darauf vergaß er auch die zugefügten Schmerzen.
Fortan sucht er im Karaté die Werte, die versteckt,
erwarb sich dadurch auch im Dorf im Lauf der Zeit Respekt.

© Ralf Rebetge, Dezember 2019

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Abteilungsbeitag 2020

ingo, um 15:18 Uhr am

Liebe Karatekas,

bitte denkt daran den Abteilungsbeitrag für 2020 zu entrichten. Bringt den jeweils zutreffenden Beitrag entweder zum Training mit oder überweist ihn auf unser Abteilungskonto.

Erwachsene: 85 €
Studenten, Schüler, Auszubildende, Jugendliche und Kinder: 50 €

Es gelten folgende Ermäßigungen:

  • Familienbeitrag: Bei zwei Vollzahlern beträgt für jedes Kind/Jugendlichen der ermäßigte Mitgliedsbeitrag 50 % des normalen Mitgliedsbeitrages.
  • Geschwisterermäßigung für Kinder und Jugendliche: Ab dem zweiten Kind / Jugendlichen gibt es 50 % Ermäßigung.

Unser Abteilungskonto:

TSV Poing e.V.
Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg
BIC : BYLADEM1KMS
IBAN: DE47702501500000650655

Der Beitrag für den TSV Poing wird in der Regel automatisch vom Hauptverein abgebucht.

Mit den besten Wünschen für ein erfolgreiches Jahr 2020

Thomas

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